SYSTHEMIS ist grün

SYSTHEMIS ist grün

Von Photovoltaik bis E‑Mobilität

Die Ener­gie­wen­de betrifft uns alle. Sie ist unaus­weich­lich, weil der Kli­ma­wan­del vor­an­schrei­tet, weil fos­si­le Ener­gien lang­sam aber sicher aus­ge­hen, weil die Sicher­heit der Strom­ver­sor­gung ein immer wich­ti­ge­res The­ma wird. Sie beschäf­tigt Staats­ober­häup­ter, CEOs und die hells­ten Köp­fe welt­weit. Doch die Bewäl­ti­gung der­art gro­ßer Her­aus­for­de­run­gen beginnt immer im Kleinen. 

YouTube

Mit dem Laden des Vide­os akzep­tie­ren Sie die Daten­schutz­er­klä­rung von You­Tube.
Mehr erfah­ren

Video laden

Smart & Eco

Auf Droh­nen­bil­dern blinkt und blitzt das PTG-Gebäu­de mit der Son­ne um die Wet­te, seit 2021 das Dach mit einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge aus­ge­stat­tet wur­de. Die Anla­ge gibt der Unter­neh­mens­grup­pe ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten, ihre Ener­gie­ver­sor­gung auf grü­ne­re Füße zu stel­len. Wie viel Strom ins­ge­samt pro­du­ziert wur­de, kann man auf einem Bild­schirm im Ein­gangs­be­reich sehen. Seit Instal­la­ti­on der Anla­ge waren das 28,2 MWh Strom, was einer CO2-Ein­spa­rung von rund 11.046,50 kg ent­spricht; oder dem Ein­pflan­zen von 415 Bäumen.

Im Zuge des­sen wur­de der fir­men­über­grei­fen­de Arbeits­kreis „Smart & Eco“ gegrün­det, um mög­lichst effi­zi­ent auf zuge­kauf­te fos­si­le Ener­gie zu ver­zich­ten, wo immer sich Gele­gen­hei­ten auf­tun. Aus die­sem Arbeits­kreis sind jetzt ers­te Ergeb­nis­se her­vor­ge­gan­gen, die wir hier im Ein­zel­nen vor­stel­len wollen:

Heizen und Klimaanlage

Kli­ma­an­la­gen hal­ten nicht nur im Som­mer das Büro kühl, son­dern las­sen sich auch zum Hei­zen ver­wen­den. Dies ist natür­lich nur dann res­sour­cen­scho­nend, wenn der Strom dafür von der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge stammt. Das mag nichts für den tie­fen Win­ter sein, gera­de in den Über­gangs­mo­na­ten rech­nen wir dadurch jedoch mit merk­li­chen Einsparungen.

Dar­über hin­aus besitzt unse­re Kli­ma­an­la­ge für den Ser­ver­raum, eine soge­nann­te Split-Kli­ma­an­la­ge, ein Außen­ge­rät in der Tief­ga­ra­ge. Die Abwär­me aus dem Ser­ver­raum wird nach unten gelei­tet und heizt das Gebäu­de ohne zusätz­li­chen Ener­gie­auf­wand. Die­ses Pilot­pro­jekt wird in den Herbst- und Win­ter­mo­na­ten für eine deut­lich bes­se­re Grund­tem­pe­ra­tur im Gebäu­de sorgen.

E‑Mobilität

Die Lade­sta­tio­nen in der Tief­ga­ra­ge wur­den wei­ter aus­ge­baut. An fast jedem Stell­platz gibt es nun eine Steck­do­se. Zwei zusätz­li­che Hoch­leis­tungs-Wall­bo­xen wur­den instal­liert, die durch eine Steue­rung mit der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge ver­bun­den sind. Wenn wir genug Solar­ener­gie pro­du­zie­ren, um unse­ren Gebäu­de­be­darf abzu­de­cken, was an son­ni­gen Tagen fast immer der Fall ist, wer­den die E‑Fahrzeuge im Kel­ler damit auf­ge­la­den. Andern­falls las­sen sich die Wall­bo­xen auto­ma­tisch abschal­ten, was das Auf­la­den mit aus­schließ­lich grü­ner Ener­gie gewährleistet.

Angebote für Mitarbeiter

Des Wei­te­ren gibt es ein Ange­bot für alle Mit­ar­bei­ter, sich vom Arbeit­ge­ber eine Monats­kar­te für die öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel stel­len zu las­sen, damit sie so häu­fig wie mög­lich auf das Auto ver­zich­ten kön­nen. Auch das Lea­sen eines E‑Bikes ist in die­sem Rah­men mög­lich. Wir ver­su­chen, den Mit­ar­bei­tern attrak­ti­ve Anrei­ze zu geben, auf das Ver­bren­nen von fos­si­len Kraft­stof­fen zu verzichten.

Für die Zukunft

Nach­hal­tig­keit bedeu­tet für uns den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit wesent­li­chen Res­sour­cen. Das sind zum einen Ener­gie, zum ande­ren Ver­brauchs­ma­te­ria­li­en und zum drit­ten natür­lich die Men­schen, mit denen wir hier in der SYST­HE­MIS arbeiten.

Die The­men Strom­erzeu­gung und Strom­ver­brauch sind ers­te Bau­stei­ne unse­rer Nach­hal­tig­keits­stra­te­gie, aber wir wol­len in den nächs­ten Mona­ten und Jah­ren viel wei­ter gehen. Ins­be­son­de­re ach­ten wir dar­auf, dass wir in der Pro­duk­ti­on, sprich in der Soft­ware­ent­wick­lung immer mehr die The­men res­sour­cen­scho­nen­des Pro­gram­mie­ren und res­sour­cen­scho­nen­den Betrieb in unse­rem täg­li­chen Han­deln implementieren.

Die DSGG zu Gast in Würzburg

Die DSGG zu Gast in Würzburg

Konsultation der Deutsch-Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik

Das son­ni­ge Würz­burg war am 23. Und 24. Juni Tagungs­ort der 16. Kon­sul­ta­ti­on der Deutsch-Schwei­ze­ri­schen Gesell­schaft für Gesund­heits­po­li­tik (DSGG). Mit dabei waren als Gast­red­ner auch meh­re­re Reprä­sen­tan­ten der Prof. Thome Gruppe.

Die DSGG sorgt mit jähr­li­chen Kon­sul­ta­tio­nen sowie der Publi­ka­ti­on von Fach­ar­ti­keln für den Aus­tausch zwi­schen deut­schen und schwei­ze­ri­schen Exper­ten aus dem Gesund­heits­we­sen. Die dies­jäh­ri­ge Ver­an­stal­tung stand unter dem Leit­the­ma „Epi­de­mien – sind wir dar­auf vor­be­rei­tet?“, und fand in den Räum­lich­kei­ten des Wein­guts Juli­us­spi­tal statt.

Nach einem klei­nen Mit­tags­im­biss eröff­ne­te Her­bert Reb­scher, von 2005 bis 2016 Vor­stands­vor­sit­zen­der der DAK-Gesund­heit und nun Prä­si­dent der DSGG, das Pro­gramm in der Zehnt­scheu­ne mit einer volks­wirt­schaft­li­chen Ana­ly­se der The­ma­tik. Es folg­ten nam­haf­te Red­ner aus ver­schie­de­nen rele­van­ten Berei­chen der Poli­tik, Wirt­schaft und des Gesund­heits­we­sens, die das drän­gen­de The­ma Epi­de­mien jeweils aus deut­scher und schwei­ze­ri­scher Per­spek­ti­ve beleuchteten.

Prof. Dr. Rai­ner Thome, sowie Stef­fen Hock, Vor­stand der SYST­HE­MIS AG, beschlos­sen den ers­ten Abend mit ihrem gemein­sa­men Vor­trag „Les­sons lear­ned – Kon­zep­te für die Zukunft aus Sicht der Wis­sen­schaft und Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie“. Prof. Thome gab dar­in Ein­bli­cke in die Phi­lo­so­phie sei­ner Unter­neh­mens­grup­pe. Anhand ver­schie­de­ner Bei­spie­le aus der Geschich­te der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie wider­sprach er der weit­ver­brei­te­ten Annah­me, gro­ße Ver­än­de­run­gen ent­stün­den aus­schließ­lich sprung­haft, auf­grund äuße­ren Drucks. Er hob her­vor, dass viel­mehr die kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung an äuße­re Gege­ben­hei­ten der Schlüs­sel zur Ent­wick­lung zeit­ge­mä­ßer Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie sei. Dies­be­züg­lich beant­wor­te­te er die Leit­fra­ge der Tagung mit: „Nein – Les­sons NOT learned.“

Stef­fen Hock berich­te­te dar­auf auf­bau­end von sei­nen lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen in Pro­jek­ten des Gesund­heits­we­sens. Er beschrieb den auch 2022 im Gesund­heits­we­sen immer­noch typi­schen Ver­lauf eines Digi­ta­li­sie­rungs-Pro­jekts als linea­ren Pro­zess, bei dem nöti­ge Ver­än­de­run­gen meist erst sehr spät im Pro­zess umge­setzt wer­den und regel­mä­ßig erheb­li­che Mehr­kos­ten ver­ur­sa­chen. Dem­ge­gen­über stell­te er das evo­lu­tio­nä­re Vor­ge­hen, wo von Beginn an regel­mä­ßig Pro­jekt­er­geb­nis­se erstellt und review­ed wer­den, um durch regel­mä­ßi­ges Feed­back früh­zei­tig Ände­rungs­be­dar­fe zu erken­nen und ein­ar­bei­ten zu kön­nen. Die Pan­de­mie skiz­zier­te er als Fluch und Segen zugleich: Einer­seits wur­de ein Umden­ken ange­sto­ßen, da bei vie­len Maß­nah­men ein lan­ger Vor­lauf nicht mög­lich war und die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger qua­si zum evo­lu­tio­nä­ren Vor­ge­hen gezwun­gen wur­den, ande­rer­seits müs­se das Vor­ge­hen nun in der Pra­xis fest ver­an­kert und ein­ge­übt wer­den, um auf kom­men­de Epi­de­mien vor­be­rei­tet zu sein.

Am zwei­ten Tag stand nach wei­te­ren Vor­trä­gen und dem offi­zi­el­len Abschluss noch eine Stadt­füh­rung an. Auch hier kamen Ver­tre­ter der PTG zu Wort: Frank Lin­ne­berg (Vor­stand in der Admi­nis­tra­ti­on Intel­li­gence) und Prof. Dr. Edu­ard Ger­hardt (IBIS Prof. Thome AG) zeig­ten den Teil­neh­mern bei son­ni­gem Wet­ter his­to­ri­sche Plät­ze Würz­burgs und berich­te­ten über Licht und Schat­ten in der Stadt­ge­schich­te. Vor der Mari­en­ka­pel­le am obe­ren Markt­platz beka­men die Gäs­te anhand alter Foto­gra­fien und Kar­ten Ein­bli­cke in die archi­tek­to­ni­sche Geschich­te der Würz­bur­ger Innen­stadt. Über den Dom ging es abschlie­ßend zur Alten Main­brü­cke, wo die Teil­neh­mer der 16. Kon­sul­ta­ti­on der DSGG die Tagung bei einer ent­spann­ten Main-Schiff­fahrt nach Veits­höch­heim aus­klin­gen ließen.

SYSTHEMIS ist kununu Top-Company 2022

SYSTHEMIS ist kununu Top-Company 2022

Auszeichnung für Mitarbeiterzufriedenheit

Seit 2015 ver­gibt kun­unu, eines der füh­ren­den Arbeit­ge­ber­por­ta­le Euro­pas, jähr­lich das Top Com­pa­ny-Sie­gel an Unter­neh­men mit beson­ders hohen Mit­ar­bei­ter­be­wer­tun­gen. Mit einer Durch­schnitts­be­wer­tung von 4,5 und einer Wei­ter­emp­feh­lungs­quo­te von 100% gehört die SYST­HE­MIS AG 2022 dazu. 

YouTube

Mit dem Laden des Vide­os akzep­tie­ren Sie die Daten­schutz­er­klä­rung von You­Tube.
Mehr erfah­ren

Video laden

Der Score von kun­unu ist rein daten­ba­siert und beruht auf den authen­ti­schen Bewer­tun­gen von Mit­ar­bei­tern. Die Benut­zer der Platt­form kön­nen Arbeit­ge­ber in den Kate­go­rien Unter­neh­mens­kul­tur, Arbeits­um­ge­bung, Viel­falt, sowie Kar­rie­re und Gehalt bewer­ten. In jeder Kate­go­rie sind maxi­mal 5 Ster­ne zu ver­ge­ben. Wäh­rend der Durch­schnitt in der IT-Bran­che Deutsch­lands, Öster­reichs und der Schweiz bei 3,8 liegt, gehört die SYST­HE­MIS AG mit 4,5 Ster­nen zu den obers­ten 5%.

 

Vor­stand Stef­fen Hock bedeu­tet die Aus­zeich­nung viel: „Damit ‚Men­schen an ers­ter Stel­le‘ nicht nur ein leb­lo­ser Slo­gan ist, arbei­ten wir kon­ti­nu­ier­lich an Ver­bes­se­run­gen zu Kul­tur, Orga­ni­sa­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Ich freue mich, dass das posi­ti­ve Feed­back, wel­ches die Füh­rungs­kräf­te im Innen­ver­hält­nis erfah­ren, über kun­unu auch den Men­schen sicht­bar wird, die noch nicht die Chan­ce hat­ten, in der SYST­HE­MIS zu arbeiten.“

Beim Stö­bern durchs Unter­neh­mens­pro­fil fällt auf, wie abwechs­lungs­reich die Bewer­tun­gen aus­fal­len: gelobt wer­den das sozia­le Enga­ge­ment des Unter­neh­mens, die fla­chen Hier­ar­chien, die Viel­fäl­tig­keit der Pro­jek­te, der Zusam­men­halt im Kol­le­gi­um, aber auch fle­xi­ble Arbeits­zei­ten und Ver­ein­bar­keit von Stu­di­um und Arbeit. Auch attes­tie­ren die Mit­ar­bei­ter SYST­HE­MIS eine moder­ne Unter­neh­mens­kul­tur, deut­lich über dem Branchendurchschnitt.

Caro­lin Lei­meis­ter aus der Per­so­nal­ab­tei­lung möch­te die­ses Ergeb­nis aller­dings nicht nur an der Unter­neh­mens­füh­rung fest­ma­chen: „Es erfüllt uns mit Stolz, dass die Arbeit bei SYST­HE­MIS so posi­tiv und moti­vie­rend wahr­ge­nom­men wird. Aus Sicht der Human Resour­ces kann ich sagen, dass die Mit­ar­bei­ten­den selbst einen gro­ßen Anteil an einem guten Betriebs­kli­ma haben. Des­halb geben wir das Lob ger­ne zurück: Ihr seid ein tol­les Team und es macht jeden Tag aufs Neue Spaß, mit euch zu arbeiten!“

SYSTHEMIS AG gewinnt Beratungsrahmenvertrag der MD-IT bis 2026

SYSTHEMIS AG gewinnt Beratungsrahmenvertrag der MD-IT bis 2026

Pressemitteilung

Auch in den kom­men­den vier Jah­ren wird die SYST­HE­MIS AG an der Imple­men­tie­rung und Betreu­ung einer ein­heit­li­chen Bran­chen­soft­ware der medi­zi­ni­schen Diens­te sowie an wei­te­ren Pro­jek­ten der Digi­ta­li­sie­rung des Gesund­heits­we­sens mitwirken.

Würz­burg – 11.05.2022

Die Medi­zi­ni­schen Diens­te (MD) haben den gesetz­li­chen Auf­trag, die Kran­ken- und Pfle­ge­kas­sen in medi­zi­ni­schen und pfle­ge­ri­schen Fra­gen zu bera­ten und zu unter­stüt­zen. Bei den MD arbei­ten Fach­leu­te aus allen Berei­chen des Gesund­heits­we­sens als Gut­ach­ter bei der Beur­tei­lung der Qua­li­tät von Unter­su­chun­gen, Behand­lun­gen und Pfle­ge­leis­tun­gen nach dem aktu­el­len Stand von Medi­zin und Pflege.

Seit 2017 arbei­tet die MD-IT GmbH, ein Gemein­schafts­un­ter­neh­men der 15 Medi­zi­ni­schen Diens­te und der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Knapp­schaft-Bahn-See, an der Imple­men­tie­rung der ein­heit­li­chen Bran­chen­soft­ware MDcon­nect für die Medi­zi­ni­schen Diens­te. Die SYST­HE­MIS AG gewann im Zuge des­sen 2018 einen 4‑jährigen Bera­tungs­rah­men­ver­trag. SYST­HE­MIS unter­stütz­te die MD-IT in den fol­gen­den Jah­ren bei der Erstel­lung von Leis­tungs­be­schrei­bun­gen zur Aus­schrei­bung von Stan­dard­pro­duk­ten, bei der Ver­fei­ne­rung von Anfor­de­run­gen und tech­ni­schen Lösungs­kon­zep­ten in der Bran­chen­soft­ware, sowie bei der inhalt­li­chen und tech­ni­schen Bewer­tung von Chan­ge Requests.

Mit dem geplan­ten Aus­lau­fen die­ses Rah­men­ver­trags hat­te MD-IT die Leis­tun­gen neu aus­ge­schrie­ben. Die SYST­HE­MIS AG bekam dabei den Zuschlag, in den Berei­chen IT-Manage­ment, IT-Bera­tung, IT-Betrieb, IT-Pro­jekt­ma­nage­ment und IT-Archi­tek­tur für die MD-IT tätig zu sein. Dies ermög­licht den IT-Exper­ten von SYST­HE­MIS, ihre Bera­tungs­tä­tig­keit für die nächs­ten vier Jah­re umfas­send fort­zu­füh­ren. Das Auf­ga­ben­feld umfasst unter ande­rem die Bera­tung in den Berei­chen E‑Health, im IT-Betrieb von Appli­ka­tio­nen, beim Daten­aus­tausch der medi­zi­ni­schen Diens­te sowie bei Anpas­sun­gen der MD-spe­zi­fi­schen Betriebs­in­fra­struk­tur im Rah­men von Digi­ta­li­sie­rungs­vor­ha­ben. Des Wei­te­ren unter­stützt SYST­HE­MIS die MD-IT mit Work­shops bei der Ein­ar­bei­tung der tech­ni­schen Mit­ar­bei­ter in die IT-Lösun­gen der ver­schie­de­nen Soft­ware­lie­fe­ran­ten. Die Leis­tun­gen wer­den part­ner­schaft­lich mit den ver­bun­de­nen Unter­neh­men, der adesso SE, Frei­ha­fen IT GmbH sowie der SYST­HE­MIS Con­sul­ting AG und der Secu­re Cloud Ser­vices GmbH erbracht. Damit ist eine umfas­sen­de Unter­stüt­zung der MD-IT in allen Auf­ga­ben­ge­bie­ten des Fach­lo­ses möglich.

Bereichs­lei­ter Fal­co Win­schel sieht der wei­te­ren Zusam­men­ar­beit opti­mis­tisch und moti­viert entgegen:

»Wir sind glück­lich, mit star­ken Part­nern und unse­rer Exper­ti­se in den Berei­chen Tech­ni­sche Bera­tung, E‑Health und Daten­aus­tausch wei­ter an den Zukunfts­pro­jek­ten der Gemein­schaft der Medi­zi­ni­schen Diens­te mit­wir­ken zu kön­nen und sind dank­bar für das in uns gesetz­te Vertrauen.«

Die SYST­HE­MIS AG ist seit ihrer Grün­dung 2009 als Bera­tungs- und Imple­men­tie­rungs­part­ner in den Berei­chen Organisations‑, Prozess‑, IT-Bera­tung und Soft­ware­ent­wick­lung aktiv. Der Kun­den­kreis der SYST­HE­MIS AG setzt sich vor­ran­gig aus Behör­den, Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­gern und Orga­ni­sa­tio­nen aus dem gesetz­li­chen Gesund­heits­we­sen zusam­men. Der pro­fes­sio­nel­le Umgang mit „Beson­der­hei­ten“ von Pro­jek­ten im poli­tik­na­hen Umfeld stellt dabei eine Kern­kom­pe­tenz dar. Dar­über hin­aus zäh­len auch pri­vat­wirt­schaft­li­che Unter­neh­men zu den Kun­den der SYST­HE­MIS AG, so dass die Bera­ter ihre Erkennt­nis­se aus den unter­schied­li­chen Orga­ni­sa­ti­ons­kul­tu­ren zum Woh­le aller Auf­trag­ge­ber zusammenbringen.
Die Secu­re Cloud Ser­vices GmbH ist der Betriebs­dienst­leis­ter und IT-Part­ner aller Unter­neh­men der Prof. Thome Grup­pe (PTG). Die SCS beschäf­tigt Exper­ten für IT-Infra­struk­tu­ren, Cli­ent-Manage­ment und Appli­ka­ti­ons­be­trieb. Das Admi­nis­tra­ti­ons-Team der SCS betreut klas­si­sche IT-Infra­struk­tu­ren vom Cli­ent, über Ser­ver, zu Netz­wer­ken bis hin zu IKT-Infra­struk­tu­ren und setzt dabei im Ser­vice jeder­zeit auf eine hohe Inter­ak­ti­on zwi­schen Admi­nis­tra­ti­on und End­an­wen­der. Das Hos­ting-Team erstellt vir­tu­el­le Betriebs­in­fra­struk­tu­ren auf Basis von Vir­tu­al Pri­va­te Cloud Stacks und betreibt dar­in on-pre­mi­se Lösun­gen für Kun­den des öffent­li­chen Sektors.
Die SYST­HE­MIS Con­sul­ting AG ist ein Toch­ter­un­ter­neh­men der SYST­HE­MIS AG. Sie wur­de aus­ge­glie­dert, um den zuneh­men­den Anfor­de­run­gen der Kun­den gerecht zu wer­den, eine Ver­bin­dung aus tech­ni­scher Exper­ti­se zu IT-Betrieb bzw. Soft­ware­ent­wick­lung und metho­di­scher Unter­stüt­zung bei der Orga­ni­sa­ti­ons­ver­än­de­rung anzu­bie­ten. Mit der Ver­knüp­fung aus IT und Orga­ni­sa­ti­on bie­tet sie ganz­heit­li­che Digi­ta­li­sie­rungs-Unter­stüt­zung aus einer Hand an. Die SYST­HE­MIS Con­sul­ting AG berei­chert auch die Fir­men­grup­pe um Prof. Dr. Rai­ner Thome mit ihren ins­ge­samt mehr als 200 Mit­ar­bei­tern um neue Kom­pe­ten­zen in Berei­chen wie Stra­te­gie­be­ra­tung, Chan­ge-Manage­ment, Coa­ching, Rei­fe­grad-Ana­ly­sen und Fach­wis­sen in Pro­zes­sen des Gesundheitswesens.
adesso SE ist einer der füh­ren­den IT-Dienst­leis­ter im deutsch­spra­chi­gen Raum und kon­zen­triert sich mit Bera­tung sowie indi­vi­du­el­ler Soft­ware­ent­wick­lung auf die Kern­ge­schäfts-pro­zes­se von Unter­neh­men und öffent­li­chen Ver­wal­tun­gen. Die Stra­te­gie von adesso beruht auf drei Säu­len: einem umfas­sen­den Bran­chen-Know-how der Mit­ar­bei­ten­den, einer brei­ten, her­stel­ler­neu­tra­len Tech­no­lo­gie­kom­pe­tenz und erprob­ten Metho­den bei der Umset­zung von Soft­ware­pro­jek­ten. Das Ergeb­nis sind IT-Lösun­gen, mit denen Unter­neh­men wett­be­werbs­fä­hi­ger wer­den. Zu den Kern­bran­chen von adesso zäh­len Versicherungen/Rückversicherungen, Ban­ken und Finanz­dienst­leis­tung, Gesund­heits­we­sen, Lot­te­rie, Ener­gie­ver­sor­gung, öffent­li­che Ver­wal­tung, Auto­mo­ti­ve, Ver­kehrs­be­trie­be und Handel.
FREI­HA­FEN IT GmbH unter­stützt als IT-Bera­tungs­un­ter­neh­men ihre Kun­den in den Berei­chen Digi­ta­li­sie­rung, Stra­te­gie­pla­nung, Pro­jekt­ma­nage­ment und Pro­zess­op­ti­mie­rung. Lang­jäh­ri­ge Erfah­rung auf Basis tech­no­lo­gi­schen Wis­sens, Markt­kennt­nis und Ver­ständ­nis von Pro­zess­ab­läu­fen, sind die Grund­säu­len des FREIHAFENs. 

Kun­den des FREI­HA­FENs sind: Kran­ken­kas­sen, Medi­zi­ni­sche Diens­te, Abrech­nungs­zen­tren, Kran­ken­häu­ser, Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten, Lan­des­be­hör­den und Kom­mu­nen, Lebens- und Sach­ver­si­che­run­gen, IT- und Prozess-Dienstleister. 

Die Unab­hän­gig­keit von Soft­ware­an­bie­tern und deren Pro­duk­ten erlaubt dem FREI­HA­FEN gezielt den Fokus auf die best­mög­li­che Bera­tung aus­zu­rich­ten. Weit über die Gren­zen stan­dar­di­sier­ter Kon­zep­te ent­ste­hen Lösun­gen – auch mit unkon­ven­tio­nel­len Ansät­zen. Eben Pro­zess­op­ti­mie­rung ohne Grenzen!

12 JAHRE SYSTHEMIS AG

12 JAHRE SYSTHEMIS AG

Auf eine Pizza im Aristoteles 

Eine Rei­se durch die Fir­men­ge­schich­te der SYST­HE­MIS AG mit Prof. Dr. Rai­ner Thome, Dr. Chris­ti­an Schnei­der und Stef­fen Hock. Von den Anfän­gen 2009 bis zum Aus­blick in die Zukunft.

Neue Ideen

Als wir den gro­ßen Kon­fe­renz­saal Aris­to­te­les im IBIS Gebäu­de betre­ten, sind die Vor­stän­de der SYST­HE­MIS AG bereits ange­regt ins Gespräch ver­tieft. Aller­dings geht es gera­de nicht um Soft­ware oder Pro­zess­be­ra­tung, son­dern um die Piz­za­be­stel­lung für unser anste­hen­des Mit­tag­essen. Nach­dem sich alle ent­schie­den haben, wer­den noch ein paar Stüh­le zurecht­ge­rückt und wir stei­gen direkt ins The­ma des Tages ein: 12 Jah­re SYST­HE­MIS AG.

Unse­re ers­te Fra­ge rich­tet sich an den Initia­tor der Unter­neh­mens­grup­pe, Prof. Dr. Rai­ner Thome. Was ihn antreibt, immer neue Unter­neh­men zu grün­den, wol­len wir wis­sen. „Es ist mein Hin­ter­kopf. Kön­nen Sie in Ihren Hin­ter­kopf sehen? Ich kann es nicht“, sagt Thome, und man merkt ihm sofort die unbän­di­ge Ener­gie an, die sich unwill­kür­lich auf alle in der Run­de über­trägt. „Es kom­men mir lau­fend irgend­wel­che Ideen. Oft stellt sich raus, es ist Blöd­sinn, aber bei man­chen Sachen grei­fen wir den Faden auf.“ Dass er per­sön­lich ein Fai­ble für klei­ne AGs hat, zum Bei­spiel zur Risi­ko­re­duk­ti­on, glaubt Thome nicht. Es gehe ihm viel­mehr dar­um, den Mit­ar­bei­tern die Chan­ce zu geben, ohne einen fest­ge­fah­re­nen Appa­rat, ohne star­re Hier­ar­chien etwas zu bewe­gen. Dr. Chris­ti­an Schnei­der ergänzt: „Es gab eine Auf­ga­be, wir fan­den eine Lösung, es gab einen Markt dafür. Und die SYST­HE­MIS war eine schlag­kräf­ti­ge Trup­pe, die die Sache ange­hen wollte.“

Ein Unternehmen wird geboren

2009 aus­ge­glie­dert aus der Mul­ta Medio Infor­ma­ti­ons­sys­te­me AG, um dem Bereich des elek­tro­ni­schen Ein­kaufs für die öffent­li­che Hand mehr Auf­merk­sam­keit zu wid­men, rich­te­te sich der Fokus der SYST­HE­MIS AG aber schon bald auf die Ent­wick­lung von Soft­ware für das Gesund­heits- und Sozi­al­ver­si­che­rungs­we­sen. Sie sah sich vor der Her­aus­for­de­rung, auf einem sehr poli­tik­ge­trie­be­nen Markt Fuß zu fassen.

Wenn er sich an die Her­aus­for­de­run­gen der Anfän­ge erin­nert, muss Vor­stand Stef­fen Hock lachen: „Sozi­al­ver­si­che­rung und gesetz­li­ches Gesund­heits­we­sen sind ja jetzt nicht etwas für jeden. Wir kon­kur­rie­ren am Per­so­nal­markt mit Fir­men, die nur schi­cke, bun­te, blin­ken­de End­an­wen­der­pro­duk­te pro­gram­mie­ren.“ Des­halb war es für ihn zu Beginn wich­tig, stra­te­gisch her­aus­zu­ar­bei­ten, was die Arbeit in die­sem Bereich so beson­ders macht: die hohen Ansprü­che an Bedien­bar­keit, Sicher­heit und Inter­ope­ra­bi­li­tät, sowie die Erwar­tungs­hal­tung der Kun­den bezüg­lich der Exzel­lenz der Lösung. „Da muss ich als Arbeit­ge­ber ein Umfeld schaf­fen, in dem sich Mit­ar­bei­ter wohl­füh­len, wenn sie in Pro­jek­ten zu die­sem Bereich arbei­ten.“ Es sei dabei auch immer wie­der aufs Neue eine Her­aus­for­de­rung, die Kun­den zu moti­vie­ren, sich auf ande­re, bes­se­re Pro­zess­ab­läu­fe ein­zu­las­sen. „Des hem­ma noch nie so gmächt“, wirft Pro­fes­sor Thome lächelnd ein. Die­sen Satz hat er in sei­ner Kar­rie­re schon häu­fig gehört.

In die­sem Moment kün­digt ein klin­geln­des Han­dy auch schon den Piz­za­bo­ten an. Auf dem Tisch wird Platz geschaf­fen, Kar­tons wer­den ver­teilt. Mar­ghe­ri­ta für Pro­fes­sor Thome, vegan für Stef­fen Hock, und für Dr. Schnei­der eine eigen­wil­li­ge Krea­ti­on mit Bar­be­cue Sau­ce, die bei vie­len Ita­lie­nern wohl für skep­ti­sche Bli­cke sor­gen wür­de. Wir bedie­nen uns alle und das Gespräch geht ange­regt weiter.

Meilensteine

Gleich mit einem der ers­ten initia­len Pro­jek­te 2011 bei einem Kun­den aus dem Bereich des GKV-Sys­tems gelang es uns, einen so guten Ein­druck zu machen, dass sich über die fol­gen­den zehn Jah­re dar­aus immer wie­der neue Auf­trä­ge ent­wi­ckel­ten“, führt Stef­fen Hock aus. Das mün­de­te in die Abspal­tung des ‚elek­tro­ni­schen Ein­kaufs‘, der kom­plett an die Schwes­ter­fir­ma Admi­nis­tra­ti­on Intel­li­gence AG abge­ge­ben wur­de. Die SYST­HE­MIS AG kon­zen­triert sich seit­her auf die Ent­wick­lung indi­vi­du­el­ler Soft­ware und die Bera­tung im Gesundheitssektor.

Im Jahr 2017 konn­te das Geschäfts­feld dann auf die medi­zi­ni­schen Diens­te aus­ge­wei­tet wer­den. Ursprüng­lich nur zur Bera­tung beauf­tragt, konn­te die SYST­HE­MIS AG auch hier ihr Hand­lungs­feld suk­zes­si­ve erwei­tern, ein­fach durch die inter­es­sier­te Nach­fra­ge von Sei­ten der Kun­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr ent­stand dar­aus auch eine enge Koope­ra­ti­on mit einem Soft­ware­an­bie­ter, der seit 20 Jah­ren in die­sem Bereich tätig ist und sich auf­grund guter per­sön­li­cher Bezie­hun­gen und einem ähn­li­chen Wer­te­mo­dell mit der SYST­HE­MIS AG ver­bün­det hat.

Im Jahr 2021 schließ­lich wur­de mit der SYST­HE­MIS Con­sul­ting AG die ers­te Toch­ter­ge­sell­schaft aus­ge­grün­det, deren Hand­lungs­feld in der Unter­neh­mens- und Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung liegt. Damit wird der tech­ni­sche Bera­tungs­fo­kus der SYST­HE­MIS AG um orga­ni­sa­to­ri­sche Ver­än­de­rung, Kul­tur­ent­wick­lung und Pro­zess­ma­nage­ment erwei­tert. Dr. Schnei­der betont die Wich­tig­keit die­ses Mei­len­steins: „Bei gewis­sen The­men muss unse­re Her­an­ge­hens­wei­se so nach­hal­tig sein, dass wir es bes­ser selbst machen als mit ande­ren zu kooperieren.“

Was die Zukunft bringt

Als auch das letz­te Stück Piz­za ver­putzt ist, wird es Zeit, noch einen Aus­blick zu wagen. Wo geht es hin, was bringt die Zukunft? Stef­fen Hock hat davon eine kla­re Vor­stel­lung: „Uns ist es wich­tig, bis 2024 die Mar­ke SYST­HE­MIS mit ihren Leis­tun­gen im Ziel­markt als bekann­te Grö­ße imple­men­tiert zu haben, so dass es im Gesund­heits­we­sen etwas bedeu­tet, Soft­ware und Bera­tungs­leis­tun­gen hoher Qua­li­tät aus Würz­burg ein­zu­set­zen.“ Das Betä­ti­gungs­feld des Unter­neh­mens wird dabei in rasan­tem Tem­po grö­ßer und die Leis­tun­gen umfäng­li­cher und ganz­heit­lich. „Wir kön­nen heu­te bereits den kom­plet­ten Digi­ta­li­sie­rungs-Pro­zess von der ursprüng­li­chen Idee bis zum ope­ra­ti­ven Betrieb abbil­den und wer­den die ein­zel­nen Teil­schrit­te in den nächs­ten Jah­ren wei­ter ver­tie­fen“, ist sich Stef­fen Hock sicher. Dr. Schnei­der sieht dar­in gro­ße Chan­cen und Per­spek­ti­ven: „Coro­na war der Beschleu­ni­ger einer Ent­wick­lung, die wir abge­se­hen haben, weil wir den deut­schen Markt ken­nen. Die­sen Markt wer­den wir beglei­ten und mit­ge­stal­ten. Wir kön­nen uns gut vor­stel­len, auf­grund unse­rer Erfah­run­gen irgend­wann auch im euro­päi­schen Kon­text Lösun­gen zu exportieren.“

Systematisch und fair

Was das Unter­neh­men für sie per­sön­lich bedeu­tet, wor­auf sie beson­ders stolz sind, wol­len wir von den drei­en noch wis­sen. Sie sind sich einig, dass die Wer­te der Fir­ma, die Art mit­ein­an­der umzu­ge­hen, aber auch der Anspruch an Gründ­lich­keit und Metho­de das Herz­stück der SYST­HE­MIS AG sind.

Stef­fen Hock fasst es zum Abschluss so zusam­men: „Das steckt alles schon im Namen: sys­te­ma­tisch, sys­te­misch. Wenn man das zusam­men­bringt mit der grie­chi­schen Göt­tin The­mis, die für Ord­nung, Gerech­tig­keit, Fair­ness steht, dann ist das der Wer­te­ka­non, um den wir das Unter­neh­men auf­ge­baut haben“. Er habe in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren vie­les in Unter­neh­men erlebt, im Umgang mit­ein­an­der, im Ablauf der Pro­zes­se, was er als ver­bes­se­rungs­wür­dig emp­fand. Des­halb nahm er sich vor: „Wenn ich mal die Mög­lich­keit habe, die­se Din­ge selbst zu gestal­ten, dann mach ich’s anders, dann mach ich’s so, dass der Mensch im Mit­tel­punkt steht.“ Nach einer kur­zen Pau­se fügt er hin­zu: „Und das kann ich jetzt sagen ohne rot zu wer­den, gefühlt ist das heu­te so.“

Nach die­sem Schluss­wort bleibt uns nur noch, den Her­ren für das inter­es­san­te und Aus­bli­cke gewäh­ren­de Gespräch zu dan­ken und ihnen wei­ter­hin ein so gutes Händ­chen für die nächs­ten 12 Jah­re SYST­HE­MIS AG zu wünschen.