Prozesse sind überall – BPM Everywhere (BPME)

Die Digi­ta­li­sie­rung stellt Unter­neh­men vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Davon unmit­tel­bar betrof­fen sind kon­se­quen­ter­wei­se betrieb­li­che Pro­zess­ab­läu­fe, die Grund­la­ge der Leis­tungs­er­stel­lung  und -erbrin­gung.

 

Die Ver­än­de­run­gen, die bspw. durch das Inter­net of Things (IoT) bis auf unters­te Ebe­ne hin­ein­wir­ken, sind heu­te im Ein­zel­nen noch nicht abzu­schät­zen. Gleich­wohl reift die Erkennt­nis, dass mit der zuneh­men­den Kom­mu­ni­ka­ti­on von Maschi­nen oder deren Kom­po­nen­ten eine Viel­zahl neu­er Infor­ma­tio­nen anfal­len, die aus­ge­wer­tet wer­den müs­sen. Wenn­gleich die­se Aus­wer­tung allei­ne schon eine Mam­mut­auf­ga­be sein kann, sind die Erkennt­nis, die aus die­sen Aus­wer­tun­gen gewon­nen kön­nen, eine ungleich höhe­re Bür­de. Denn was nützt einem Unter­neh­men die Erkennt­nis über eine Ver­bes­se­rungs­mög­lich­keit, wenn die­se nicht in die Rea­li­tät umge­setzt wird oder wer­den kann?

Glei­ches betrifft den Ein­satz von cloud­ba­sier­ten Soft­ware­lö­sun­gen. Anstel­le der Nut­zung eines Mono­li­then kom­men zuneh­mend leicht inte­grier­bar, schlan­ke und pass­ge­naue Soft­ware­kom­po­nen­ten zum Ein­satz, die betrieb­li­che Abläu­fe siche­rer, kos­ten­güns­ti­ger und schlan­ker abbil­den kön­nen. Die­se so mög­li­che Dyna­mik muss ein Unter­neh­men nut­zen kön­nen, um kon­kur­renz­fä­hig zu sein.

Um die­sen Her­aus­for­de­run­gen zu begeg­nen, ist Pro­zess­wis­sen die Grund­la­ge. Nur dort, wo tat­säch­lich umfas­send und aktu­el­le Ein­sicht über Abläu­fe und Ver­fah­rens­wei­sen besteht, kann mit nach­hal­ti­ger Ver­än­de­rung reagiert wer­den.  Das Geschäfts­pro­zess­ma­nage­ment (BPM), heu­te bereits eta­blier­te Dis­zi­plin in vie­len Unter­neh­men, muss eine noch wich­ti­ge­re Rol­le ein­neh­men. Es muss sich eman­zi­pie­ren von einem „machen wir auch“ hin zu einer stra­te­gi­schen Kom­po­nen­te der Unter­neh­mens­füh­rung, des­sen Bedeu­tung nicht nur in Work­shops mit Fach­ex­per­ten her­aus­ge­stellt wird, son­dern das direkt von der Geschäfts­füh­rung geför­dert zur Königs­dis­zi­plin wird. 

Hin­ter dem Begriff „BPM Ever­y­whe­re“ ver­birgt sich genau die­se dar­aus abge­lei­te­te Erkennt­nis, dass bewähr­te und eta­blier­te Model­lie­rungs­ver­fah­ren mit Pro­zess­ana­ly­sen in Ver­bin­dung gebracht wer­den müs­sen, um eine ver­stärk­te Auto­ma­ti­sie­rung in die­sem Umfeld zu ermög­li­chen. Wo Pro­zes­se selbst­stän­dig Ver­bes­se­rungs­be­darf iden­ti­fi­zie­ren, kann eine Anpas­sung früh­zei­tig vor­ge­nom­men wer­den. Allei­ne: das Unter­neh­men muss dar­auf vor­be­rei­tet sein.

Beglei­ten Sie uns in den kom­men­den Blog­ein­trä­gen auf einer span­nen­den Rei­se durch das tra­di­tio­nel­le Geschäfts­pro­zess­ma­nage­ment hin zu einer Pro­zess­or­ga­ni­sa­ti­on, die Effi­zi­enz­vor­tei­le auto­ma­ti­siert erkennt und umsetzt.

 

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